Erste Fotos von gestern

 

Social Guides durchs Viertel

“Vier für Texas” heißt eine quirlige Agentur in der Taunusstraße, die einem ebenso quirligen Berliner Internet-Startup Unterschlupf in Frankfurt gewährt: den “GuideWriters”. Die Programmierer um den ehemaligen “Dailyplaces”-Chef Andreas Ebert haben rechtzeitig zur morgigen Bahnhofsviertelnacht eine Android-Version ihres Bahnhofsviertel-Guides in den Play-Store gestellt – eine App, die für iPhones schon etwas länger  erhältlich ist und die charmant durch den Stadtteil führt: Subjektiv, unzensiert und selbstverständlich sehr hilfreich. “150 Geheimtipps zu Themen wie Arbeiten, Essen, Feiern, Schlafen, Entdecken etc. in Frankfurts spannendstem Viertel”: So kündigt das Startup seinen “digitalen Reiseführer” durch das Viertel an. Weiterlesen

 

Andenken zur Bahnhofsviertelnacht



Schon wieder ein Jahr rum und die Bahnhofsviertelnacht, sowie der Geburtstag von Souvenir Frankfurt steht vor der Tür; denn vor drei Jahren, am heißesten Tag 2009 öffneten wir zum ersten Mal unsere große Überseekiste voll gepackt mit zeitgenössischen Souvenirs von Frankfurter Kreativen. Und so hoffen wir auch dieses Jahr auf die mittlerweile gewohnte laue Sommernacht, denn dieses Mal steht eine Tour durchs Bahnhofsviertel auf unserem Programm. Weiterlesen

 

Bahnhofsviertel Inside

3 x 2 Tickets für die Führung “Bahnhofsviertel Inside” am 16.8. zu gewinnen!

Integriert in die Bahnhofsviertelnacht bieten die Frankfurter Stadtevents des Journal Frankfurt fünf themenbezogene Führungen an: Bei “Bahnhofsviertel Inside” kann man das Frankfurter Rotlicht, den Lifestyle und die orientalischen Seiten des Viertels kennenlernen. Unter dem Titel “Architektur & Städtebau” geht es auf eine Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Architektur und um aktuelle Maßnahmen des Städtebaus. “Bahnhofsviertel sozial” macht Armut, Drogen, Prostitution und Obdachlosigkeit zum Thema. Bei “Kulinarisches Bahnhofsviertel” kann man Fernweh schmecken und bei “Frankfurt & der Halbmond” geht es um türkisch-muslimisches Leben im Bahnhofsviertel. Alle Führungen sind ab sofort buchbar unter www.frankfurter-stadtevents.de.
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Zwischennutzung in der Kaiser Passage: Ein Projekt von Barbara Fuentes-Jelinek

Die Kaiserpassage ist einfach ein toller Ort – an die Zeit, die wir dort mit unserem Laden verbracht haben, erinnere ich mich gerne zurück. Und das Schöne ist, immer wenn man mal wieder vorbei schaut, wird man von den ehemaligen Nachbar so herzlich begrüßt, als wäre man nie weg gewesen. Grund meines Besuches diesmal ist die Zwischennutzung “wartende im hbf in ffm” von Barbara Fuentes-Jelinek im Laden 41. Weiterlesen

 

Livity – oder, Wie aus einer unscheinbaren Kartoffel ein wunderschönes Gemüse wird

Kartoffeln und Kosmetik gehören von jeher zusammen – wer hat noch nicht nach einer durchzechten Nacht auf der heimischen Couch gelegen und sich Kartoffelscheiben auf die Lider gelegt, um die Müdigkeitsschwellungen unter den Augen zurückzudrängen? Gut, zugegeben, das ist hanebüchen, man nimmt Gurken. Gurken aber finden sich auch im besten Cocktail der Welt, dem Moscow Mule, und so schließt sich wiederum doch der Kreis: Kartoffeln, Kosmetik, Cocktails. Auf diese Rechnung lässt sich das Konzept des „Livity“ herunterbrechen, eines neu eröffneten Ladens in der Elbestraße 20. Weiterlesen

 

Orange Peel: Jeden Dienstag kommt der Blues

Fotos: Ulrich Mattner

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Party auf 100 Yards!

Fotos: Mercedes Dolera

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Das Bahnhofsviertel bekommt Nachwuchs

Es sind die unspektakulären Ereignisse, die auch einen Stadtteil wie das Frankfurter Bahnhofsviertel im positiven Sinne verändern. Meist prägen Negativ-Schlagzeilen wie Drogenszene oder Prostitution für Außenstehende das Bild unseres Quartiers. Es gibt aber auch andere, durchaus freudige Ereignisse, die hinter den Gründerzeitfassaden das Leben der Menschen bestimmen. Ich spreche jetzt von den jungen Neubürgern, die in den letzten drei Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Weiterlesen

 

2267 Schritte durch das Bahnhofsviertel

Gemeinsam mit Rebecca Riehm war ich beim Probedurchlauf der multimedialen sozialen Stadtführung dabei. Wer hinter dem Projekt steckt und was uns in den knapp zwei Stunden “an Bahnhofsviertel” geboten wurde, hat sie in einem Artikel festgehalten.
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