Hot Spot und Schmelztiegel: OPEN SPACE im urbanen Umfeld.

Modell Baulücke MoselstraßeDas Augenmerk der Besucher des Stadtteilbüro Bahnhofsviertels wird ab Dienstag, den 16. April auf die Baulücke in der Moselstraße 41/43 gelenkt. Ein Standort, der durch seine dichte und diverse Nutzungsstruktur an Komplexität kaum zu übertreffen ist: Öffentliches Parkhaus, verschiedenste Büroformen in unmittelbarer Nähe, solides Wohnen durch Umnutzung vis-à-vis, Kontaktladen für drogensüchtige Menschen inklusive sozialer Beratungsformen zur Rechten, außerdem schicke Hotelerie zur Linken und zu guter Letzt – very Bahnhofsviertel – die Bordelle in Sichtweite. Damit ist die Moselstraße 41/43 ein Paradebeispiel für unterschiedlichste Bahnhofsviertelnutzer und deren Belange sowie Interessen. Weiterlesen

 

Frankfurter Architektur aus Sicht der Weißfrauenschüler

Wer es noch nicht getan hat, kann sich bis Freitag, 12. April die Schüler-Ausstellung im Stadtteilbüro Bahnhofsviertel noch anschauen. Es lohnt sich! Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier:


Öffnungszeiten des Stadtteilbüros, Moselstraße 6a:

Montag und Freitag von 11 Uhr bis 14 Uhr
Dienstag und Mittwoch von 16 Uhr bis 19 Uhr

 

Bahnhofsviertelnacht 2013: Jetzt Vorschläge einsenden

CollageNoch müssen wir uns ein paar Monate gedulden bis zur nächsten Bahnhofsviertelnacht am 15. August! Doch die Zeit rennt schon jetzt: Kenner des Stadtteils können unter dem Stichwort “Bahnhofsviertelnacht 2013″ ihre Tipps und Empfehlungen für neue oder bisher nur wenig bekannte Orte im Stadtteil abgeben. Vorgaben gibt es keine: Von der Sozialeinrichtung über Gastronomie bis hin zu Kunst und Kultur – alles ist denkbar. Am Ende soll dann ein geographisch und inhaltlich ausgewogenes Programm stehen. Natürlich können sich Einrichtungen und Geschäfte auch selbst für die Teilnahme bewerben. Wir gehen jedem Tipp und jeder Empfehlung nach.

Aufgrund mehrerer Nachfragen können Vorschläge noch bis 12. April an bahnhofsviertelnacht@stadt-frankfurt.de geschickt werden oder direkt an unsere Pinnwand gepostet werden.

 

Lichter im Bahnhofsviertel

Lichter FilmfestVAU! So schade es ist, dass der Turm Palast nun abgerissen wurde und das Lichter Filmfest International eine Alternative zum „Ersten Stock“ brauchte… Das neue Festivalzentrum kann sich sehen lassen und ist ein schöner Gewinn für das Bahnhofsviertel! Das leerstehende Bürogebäude „VAU“ in der Mainzer Landstraße 23 (Ecke Weserstraße) verbirgt hinter einer recht unscheinbaren Fassade einen Innenraum von über 40 Metern Höhe im 80iger Schick. Und auch in dieser „glatten“ Umgebung haben es „die Lichter“ mal wieder geschafft, eine gemütliche Atmosphäre zu kreieren.

Ich finde das super; so hatte man doch bislang bei Zwischennutzung alte Fabrikgebäude oder heruntergekommene Hinterhäuser vor Augen. Zu diesen Klischeebildern mischen sich nun Einkaufszentren, Bürogebäude, Marmor, Glas und tolle Aussichten – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich finde, jeder Ort ist auf seine Weise spannend. Also bleibt zu hoffen, dass noch viele „Leerstandsbesitzer“ auf den Geschmack von Zwischennutzung kommen…

Weitere Infos zum Festival-Programm unter www.lichter-filmfest.de.

 

Kreatives Kaleidoskop: Schüler-Ausstellung im Bahnhofsviertel

Ausstellung WeißfrauenschuleDas Stadtteilbüro Bahnhofsviertel fungiert in den kommenden fünf Wochen als öffentliche Ausstellungsplattform für kreatives Schaffen der Weißfrauenschüler. Dabei gewinnen beide Seiten: Die Schüler zeigen ihre kreativen Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit und das Stadtteilbüro bietet Gelegenheit anschaulich zu machen, was sich hinter den Bahnhofsviertelfassaden so tut.

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Euskal jaia – Pintxos und Schoppen!

Euskal Jaia: Mikel Babiano und Ainara Urroz

Euskal Jaia: Mikel Babiano und Ainara Urroz

Zusammen mit den Betreibern des TATIE lud das Haus Baskischer Studien der Goethe-Universität Frankfurt am 23. Januar zu einem Baskischen Abend ins Bahnhofsviertel ein. Unter dem Motto Euskal jaia – zu Deutsch: Baskisches Fest – wurde den internationalen Gästen die baskische Kultur vorgestellt, ohne aber dabei die Hessische zu vernachlässigen. Schließlich war das Ziel des Abends ein interkultureller Austausch im Zeichen des Genießens! Weiterlesen

 

Den Weg…

…zu mehr Menschlichkeit zeigt der polnische Künstler Mirek Macke im Bahnhofsviertel an der Weißfrauenkirche. Die sechs Leuchtbuchstaben waren früher Symbol des Konsums. Sie hingen am Kaufhaus M. Schneider auf der Zeil, das schon lange Konkurs ist. Heute weisen sie Obdachlosen den Weg zu einer warmen Mahlzeit.

 

Internationaler Winterbasar – Volume II

Am 13. und 14. Dezember 2012 fand zum zweiten Mal der Internationale Winterbasar im Bahnhofsviertel statt. Nachdem die Premiere im letzten Jahr mit widrigen Wetterumständen zu kämpfen hatte, erbarmte sich der Wettergott dieses Jahr und sorgte an den zwei Tagen für ideales Winterwetter. Neben knackigen Temperaturen mit Sonnenschein am Tag und romantischen Schneetreiben am Abend präsentierte sich der Wiesenhüttenplatz 2012 im neuen Look. Weiterlesen

 

Karaoke im Bahnhofsviertel: Go to Gohyang

Mehrdimensionales Multikultiplex in der Münchener Straße 35: Männerwohnheim hinter Fischimbiss unter solidem Wohnen über asiatischem Karaoke-Restaurant. Vormals kitschiges Hai Au, jetzt clean-kühles Gohyang. Neuer Name, neuer Look, aber immer noch kann man hier asiatisch essen und viel trinken, um ab 22 Uhr noch ausgelassener zu singen.

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Kreativ, spannend, lebendig und gegensätzlich – das ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. In der fünften Bahnhofsviertelnacht am 16. August haben wir zwei Anwohner durch ihren Stadtteil begleitet und die unterschiedlichen Facetten mit der Kamera eingefangen.