“Vier für Texas” heißt eine quirlige Agentur in der Taunusstraße, die einem ebenso quirligen Berliner Internet-Startup Unterschlupf in Frankfurt gewährt: den “GuideWriters”. Die Programmierer um den ehemaligen “Dailyplaces”-Chef Andreas Ebert haben rechtzeitig zur morgigen Bahnhofsviertelnacht eine Android-Version ihres Bahnhofsviertel-Guides in den Play-Store gestellt – eine App, die für iPhones schon etwas länger erhältlich ist und die charmant durch den Stadtteil führt: Subjektiv, unzensiert und selbstverständlich sehr hilfreich. “150 Geheimtipps zu Themen wie Arbeiten, Essen, Feiern, Schlafen, Entdecken etc. in Frankfurts spannendstem Viertel”: So kündigt das Startup seinen “digitalen Reiseführer” durch das Viertel an.
Ein Reiseführer, der guten Gewissens als “social” bezeichnet werden kann: Es gibt nicht nur einen Autor, mehrere haben den Guide mit Inhalt versorgt. Und wer will, kann seinen ganz eigenen Bahnhofsviertel-Guide ebenfalls erstellen und “uploaden” – Mitmachen, mitschreiben die eigenen Erfahrung mitteilen und eine eigene Route empfehlen: Das ist das Konzept hinter “GuideWriters”.
Der Guide führt die Stationen der Bahnhofsviertelnacht als eigene Rubrik, er ist aber weit über die Nacht hinaus als “alltägliche” Geheimtipp-Sammlung für Frankfurts schillerndstes Viertel gedacht.
Nach der Installation der App kann man den Bahnhofsviertel-Guide im “Guide Store” der App suchen. Naheliegendes Suchwort: “Bahnhofsviertel”. Und hier nochhmal die Direktlinks zu den “GuideWriters”-Apps für iOS und Android:

